(das Bild zeigt das Goms von Oberwald Richtung Münster)
Freitag, 11. Februar 2011
Frühlings-Skaten!
Im Jura sieht es schneemässig immer noch so aus, wie schon die letzten sechs Wochen: grün. Also gönnte ich mir eine Fahrt ins Weisse, ins Goms, eines der grössten Langlaufzentern der Schweiz. Ja und der lange Weg hat sich gelohnt! Beste Loipenverhältnisse im ganzen Tal. Das nutzte ich für eine Runde von 36km aus. Dazu noch sünnele im T-Shirt, während ich in Niederwald auf den Zug wartete. Was für ein (ungewöhnlicher) Winter... Aber man kann ja immer versuchen, das Beste draus zu machen...
Freitag, 4. Februar 2011
Falls der Winter doch noch kommt...
... wäre ich dann vorbereitet:

Nein, natürlich ist dieser Gesichtsschutz nicht unbedingt für die heimischen Gefilde gedacht. Aber nachdem ich mir auf meinen langen Wintertouren jeweils Frostbeulen auf den Wangen geholt habe, will ich nun vorsorgen. Zwar steht die nächste "Winter-Expedition" nicht gerade vor der Türe, aber die Recherchen sind im vollen Gange und auch Feinabstimmungen im Ausrüstungsbereich.
Das transparente Glas der Brille wird übrigens noch durch ein gelbes ersetzt, da dieses für einen besseren Kontrast bei flachem Licht und Schneefall sorgt.
Nein, natürlich ist dieser Gesichtsschutz nicht unbedingt für die heimischen Gefilde gedacht. Aber nachdem ich mir auf meinen langen Wintertouren jeweils Frostbeulen auf den Wangen geholt habe, will ich nun vorsorgen. Zwar steht die nächste "Winter-Expedition" nicht gerade vor der Türe, aber die Recherchen sind im vollen Gange und auch Feinabstimmungen im Ausrüstungsbereich.
Das transparente Glas der Brille wird übrigens noch durch ein gelbes ersetzt, da dieses für einen besseren Kontrast bei flachem Licht und Schneefall sorgt.
Donnerstag, 3. Februar 2011
Still waiting...
Irgendwie staune ich über mich selber, wie gelassen ich diese schneefreien Zeiten nehme...
Während ich warte, höre ich ab und zu mal dieses Lied:
... und vielleicht gibt es ja morgen Schnee?!
Während ich warte, höre ich ab und zu mal dieses Lied:
... und vielleicht gibt es ja morgen Schnee?!
Samstag, 15. Januar 2011
Winter?
Plus 13 Grad Celsius und das am 15. Januar... Winter, wo bleibst du?
das Bild zeigt den Chasseral, eine der höchsten Erhebungen im Jura, gut 1600 m hoch...
Mittwoch, 5. Januar 2011
The small outdoor-adventures
Habe mir eine Nacht draussen gegönnt! Ich musste einfach wissen, wie es sich in meinem neuen Winterschlafsack schläft! Der Ort des Geschehens war zwar nicht so spektaktulär (Balkon) und die Temperatur auch einiges zu warm (-8°C).
Aber ich genoss es, beim Einschlafen die Sterne zu sehen, bevor es mich in das Land der Träume zog...
Morgens bin ich vom Wecker 1 (hat den Kälteschock auch überstanden) und von Wecker 2 (meinem Mann) sanft geweckt worden.
Es war wie immer sehr bequem auf meiner DownMat 9 von Exped. Und auch der Schlafsack hielt, was versprochen wird: ich fühlte mich ziemlich warm an am Morgen, leicht schwitzig, denn die Komforttemperatur des monströsen Daunenschlafsacks liegt bei -25°C...
!
Alles bestens - was freue ich mich auf die erste Nacht im Schnee und etwas knackigeren Minustemperaturen!
sov gott!
Aber ich genoss es, beim Einschlafen die Sterne zu sehen, bevor es mich in das Land der Träume zog...
Morgens bin ich vom Wecker 1 (hat den Kälteschock auch überstanden) und von Wecker 2 (meinem Mann) sanft geweckt worden.
Es war wie immer sehr bequem auf meiner DownMat 9 von Exped. Und auch der Schlafsack hielt, was versprochen wird: ich fühlte mich ziemlich warm an am Morgen, leicht schwitzig, denn die Komforttemperatur des monströsen Daunenschlafsacks liegt bei -25°C...
!
Alles bestens - was freue ich mich auf die erste Nacht im Schnee und etwas knackigeren Minustemperaturen!
sov gott!
Sonntag, 2. Januar 2011
Hobo #1
Bis dato verwendete ich auf meinen Trekking-Touren in Skandinavien im Sommer einen Mini-Spritkocher und im Winter einen Benzinkocher. Rein vom Gewicht her und wegen dem leisen Brennen des Spritkochers würde ich ihn auch gerne im Winter verwenden. Da aber Alkohol zu wenig "power" hat um auch bei tiefen Temperaturen gut zu funktionieren, verwende ich im Winter einen Kocher, den ich mit Reinbenzin betreibe.
Schon lange träumte ich jedoch davon, im Sommer auf einen Kocher zu verzichten und stattdessen wie es die Sami machen, auf offenem Feuer zu kochen. Denn erstaunlicherweise gibt es auch oberhalb der Baumgrenze stets etwas Brennstoff zu finden, in Form von dürren Weiden- oder Zwergbirkenzweigen. Um mit wenig Brennstoff auszukommen, haben nordamerikanische Wanderarbeiter, die "Hobos", den gleichnamigen Ofen erfunden. Von diesen gibt es unzählige Varianten. Mein Mann und ich haben nun ein solcher Ofen mit einer Ravioli-Dose und einem Gitterrost gebastelt. Auf dem heutigen Spaziergang sammelten wir etwas Holz und siehe da, es gab sogar heisses Kaffewasser:


Was mir am Hobokocher nicht so gefällt: man riecht wie frischgeräucherte Wurst danach...!Und natürlich sind diese Kocher nur bei schönem Wetter eine gute Alternative.
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Echte Skating-Fans...
Gestern Abend fasste ich - nach ausgiebigem Studium von diversen Loipen- und Wetterberichten sowie der Niederschlagsprognose - den Entschluss, nach Kandersteg zu fahren, um mir eine Runde Skating zu gönnen.
Ski gewachst, gut geschlafen und aufgestanden. Blick nach draussen: huch! Wie das regnet, nein, schüttet. Hmmm... nochmals Wetterbericht und Niederschlagsprognose studiert: Doch! Ich fahre!
Mit Regenschirm in der einen und Langlaufskis in der anderen Hand ging ich zum Bahnhof. Je näher ich den Alpen kam, je schöner wurde das Wetter. Schnee hatte es bis kurz vor Kandersteg keinen. Im Dorf Kandersteg glichen die Gehsteige eher Bobruns... aber ich kam heil bei der Loipe an. Zwar war meine Lieblingsstrecke zu den Schanzen geschlossen, aber dafür war die Runde im Wald beim internationalen Scout-Center umso schöner.
Es war recht warm, die Sonne schien zeitweise und hoch über dem Tal sausten die Wolken vom Föhn getrieben Richtung Norden. Die Loipe war sehr schnell, fast keine Leute. Ich genoss es umso mehr, weil es doch etwas Überwindung brauchte, sich trotz Regen aufzumachen.
Wer wagt gewinnt... oder "echte" Skating-Fans machen solche Sachen...
Über ein wenig Schnee würde ich mich trotzdem sehr freuen!
Ski gewachst, gut geschlafen und aufgestanden. Blick nach draussen: huch! Wie das regnet, nein, schüttet. Hmmm... nochmals Wetterbericht und Niederschlagsprognose studiert: Doch! Ich fahre!
Mit Regenschirm in der einen und Langlaufskis in der anderen Hand ging ich zum Bahnhof. Je näher ich den Alpen kam, je schöner wurde das Wetter. Schnee hatte es bis kurz vor Kandersteg keinen. Im Dorf Kandersteg glichen die Gehsteige eher Bobruns... aber ich kam heil bei der Loipe an. Zwar war meine Lieblingsstrecke zu den Schanzen geschlossen, aber dafür war die Runde im Wald beim internationalen Scout-Center umso schöner.
Es war recht warm, die Sonne schien zeitweise und hoch über dem Tal sausten die Wolken vom Föhn getrieben Richtung Norden. Die Loipe war sehr schnell, fast keine Leute. Ich genoss es umso mehr, weil es doch etwas Überwindung brauchte, sich trotz Regen aufzumachen.
Wer wagt gewinnt... oder "echte" Skating-Fans machen solche Sachen...
Über ein wenig Schnee würde ich mich trotzdem sehr freuen!
Donnerstag, 9. Dezember 2010
Montag, 6. Dezember 2010
Samstag, 4. Dezember 2010
ENDLICH Winter!
und endlich Schnee! Ich bin gar nicht dazu gekommen, mal ein paar Zeilen zu bloggen, denn ich geniesse seit einer Woche den Schnee in vollen Zügen!
Während wir letztes Wochenende noch in den Jura fahren mussten für eine ausreichende Schneeschicht unter den Brettern, ist es seit drei Tagen auch möglich, hier zwischen Jura und Alpen, den Spaziergang auf Skiern zu absolvieren.
Härligt!
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